Dollar

21. April 2026

60 Millionen Dollar für die Marke «iPad»

Im Streit um die chinesischen Namensrechte für das iPad hat Apple 60 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen in Südchina zahlen müssen. Damit beendet der kalifornische Computerkonzern den Rechtsstreit um den Verkauf des Tablet-Computers in China (20 Minuten Online berichtete).

Nichts verpassen

Das Ressort Digital ist auch auf Twitter vertreten. Folgen Sie uns und entdecken Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Kampf um Namensrechte in China: Apple muss 60 Millionen Dollar für „iPad“ zahlen – Unternehmen – FOCUS Online – Nachrichten

Die Namensrechte am iPad kommen Apple in China teuer zu stehen: 60 Millionen Dollar müssen die Kalifornier für den Namen an eine Provinzfirma zahlen. Sonst hätte ein Verkaufsverbot in China gedroht. Für die Kläger ist es ein Riesencoup.

[weiterlesen]

Nexus 7: Googles 200-Dollar-Tablet glänzt im Vorab-Test – Innovationen – derStandard.at › Web

Überrascht mit toller Performance und wenigen kostenbedingten EinschränkungenEine wirklich große Überraschung war es nicht mehr als Google im Rahmen der jahrlichen I/O-Konferenz mit dem Nexus 7 sein erstes eigenes Android-Tablet vorstellte. Immerhin hatten es zuvor schon wochenlang die sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern gepfiffen, dass der Android-Hersteller selbst in diesen Markt einsteigen möchte. Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Google plant angeblich weiteres Tablet-Modell

Vor einigen Tagen präsentierte Google mit dem Nexus 7 ein eigens gebautes 7-Zoll-Tablet. Das Gerät könnte in Kürze einen großen Bruder bekommen. So hat Google bei seinen Zulieferern Gerüchten zufolge nicht nur sieben Zoll große Displays bestellt, sondern plant auch eine massenhafte Bestellung von 10-Zoll-Screens. Dies geht aus dem Bericht des Branchen-Portals Digitimes hervor. Dieser beruft sich auf interne Quelle: Inside Handy… [weiterlesen]

Blackberry in Nöten: “Wir werden da herauskommen”

Die Erwartungen der Software-Entwickler sind hoch. Rund 300 sind gekommen zum Blackberry 10 Jam in Berlin, einer von mehr als 20 Veranstaltungen einer Welttournee, auf der das kanadische Unternehmen RIM sein BB10, ein völlig neues Betriebssystem für den Blackberry vorstellt. Dieses werde in den kommenden Monaten gestartet, versichern die RIM-Manager den Programmierern. Wenige Stunden später aber wird BB10 Quelle: Heise.de… [weiterlesen]

Verkauf von Nexus 7 Tablet bringt keinen Gewinn

Das neue Google Tablet Nexus 7 wird fast zum Herstellungspreis verkauft. Das Tablet, das Mitte Juli unter anderem in den USA auf den Markt kommt, wird für 199 US-Dollar verkauft werden. Der Verkauf wird nach Angaben von AllThingsD für Google keinen Gewinn erwirtschaften.

Es gibt keine Marge, es wird einfach nur direkt verkauft, sagte Andy Rubin, Googles Android-Chef. In einem Interview mit AllThingsD haben Quelle: Inside Handy… [weiterlesen]

Nvidia forciert 199-Dollar-Tablets

Nvidia verstärkt seine Bemühungen, günstige Tablets auf Basis des hauseigenen Tegra 3 auf den Markt zu bringen. Nach Googles Nexus 7 sollen weitere 199-Dollar-Tablets folgen.
In Nvidias Strategie für die kommenden Jahren ist ein Scheitern im Mobilmarkt nicht vorgesehen und so forciert der Chipentwickler die Entwicklung günstiger Tablets, die den Einstiegsmarkt fluten und Nvidia kräftige Absatzzahlen Quelle: TweakPC… [weiterlesen]

Telekommunikation: Feature: Blackberry in Nöten – Digital – Augsburger Allgemeine

Die Erwartungen der Software-Entwickler sind hoch. Rund 300 sind gekommen zum Blackberry 10 Jam in Berlin, einer von mehr als 20 Veranstaltungen einer Welttournee, auf der das kanadische Unternehmen RIM sein BB10, ein völlig neues Betriebssystem für den Blackberry vorstellt.

Dieses werde in den kommenden Monaten gestartet, versichern die RIM-Manager den Programmierern. Wenige Stunden später aber wird BB10 Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

RIM noch tiefer in der Krise als erwartet – Freie Presse

Toronto (dapd). Der strauchelnde kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat mit einer Reihe von weiteren Hiobsbotschaften überrascht: Für das zurückliegende Quartal präsentierte das Unternehmen am Donnerstag noch schlechtere Zahlen als von Analysten erwartet, kündigte den Abbau von 5.000 Arbeitsplätzen an und gab eine weitere Verzögerung bei der Einführung eines Smartphones mit einem Quelle: Freie Presse… [weiterlesen]