Zum Auftakt der Konferenz Blackberry World 2012 in Orlando, Florida, hat der Hersteller RIM Werkzeuge für Entwickler veröffentlicht. Ende des Jahres sollen die ersten Endgeräte mit dem Blackberry 10 Betriebssystem (ehemals BBX) auf den Markt kommen. Blackberry 10 ist nicht nur ein neues Smartphone-Betriebssystem, es ist ein neues Mobile Computing Betriebssystemâ€, betonte RIM-CEO Thorsten Heins in seiner Quelle: Heise.de… [weiterlesen]
IBM beansprucht Führungsposition bei Mobil-Entwicklung
Kernstücke der von IBM vorgestellten Entwicklungsumgebung Mobile Foundation sind die Werkzeuge der im Januar gekauften israelischen Firma Worklight und neue Services zur Anbindung von Apps an Rechenzentrumssysteme. Mobile Foundation setzt auf HTML5 und CSS3 und ist in IBMs Applikations-Server Websphere integriert. Mit den Worklight-Tools lassen sich Programme erstellen, die mit dem gleichen Code auf unterschiedlichen Quelle: Heise.de… [weiterlesen]
boerse.ARD.de : AT&T reitet auf der Smartphone-Welle
Amerikas größte Telefongesellschaft AT&T profitiert immer mehr von Trend zum mobilen Internet. Ob Smartphones, Tablet-PCs oder andere mobile Anwendungen – der Telefongesellschaft ist es recht. Aber der Kampf um die Kunden wird immer härter.
Immer mehr Smartphones lassen die Kasse klingeln beim US-Telefongiganten AT&T
Denn der amerikanische Markt für mobile Internetanwendungen wird zunehmend Quelle: boerse.ARD… [weiterlesen]
Adobe veröffentlicht Creative Suite 6
Mit der neuen Creative Suite ändert der Hersteller Adobe einiges am Lizenzmodell. Die Creative-Suite-6-Editionen stehen wie ihre Vorgänger als Box- oder Download-Version zum Verkauf; man kann sie aber auch zu einem monatlichen Preis von 60 Euro mieten, wenn man sich für ein Jahr festlegt. Mietpreise mit monatlichem Kündigungsrecht sollen höher ausfallen. Noch bei der Creative Suite 5.5 fielen die Abopreise Quelle: Heise.de… [weiterlesen]
Adobe Creative Suite 6 bringt neue Tools für Designer – Innovationen – derStandard.at › Web
Design-Paket umfasst 14 neue Programme für Fotobearbeitung, Webdesign und VideoschnittAdobe Systems hat die Adobe Creative Suite 6-Produktreihe veröffentlicht und den Online-Dienst Creative Cloud gestartet. Insgesamt umfasst das Software-Paket 14 erneuerte Anwendungen und vier Editionen der Creative Suite: Adobe Creative Suite 6 Design & Web Premium, Adobe Creative Suite 6 Design Standard, Adobe Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]
Smartphone mit “Boot to Gecko” kommt
Mozilla und Mobilfunkbetreiber Telefonica haben für Brasilien das erste Smartphone mit Boot to Gecko (B2G) angekündigt. Das Gerät soll Ende 2012 oder Anfang 2013 in dem südamerikanischen Land auf den Markt kommen. Auf welcher Hardware das Telefonica-Gerät basieren wird, ist noch nicht bekannt. Bei der Vorstellung der Pläne in Sao Paulo betonte Mozilla CEO Gary Kovacs allerdings, dass B2G insbesondere bei schwächerer Quelle: Heise.de… [weiterlesen]
Internet-Ombudsmann: Kostenfalle in der Gratis-App > Kleine Zeitung
Der Internet-Ombudsmann warnt vor Kostenfallen in Gratis-Apps für Smartphones und rechnet in diesem Jahr mit einem starken Anstieg der Beschwerden.
Foto © APA
Die gute Nachricht zuerst: Rund 84 Prozent der 4762 Beschwerdefälle, die im Vorjahr beim Internet-Ombudsmann landeten, konnten erfolgreich bearbeitet werden. Die Konsumenten sparten sich dadurch Kosten in der Höhe von 740.000 Euro, bilanzierte Projektleiter Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]
• Kamasutra in den App Stores: Stellungskämpfe, Haarspaltereien, Rauswürfe GIGA
“Apple hasst Brünette”, betiteln die Entwickler von iKamasutra einen Eintrag in ihrem Blog. Ihre Nachhilfe für das Schlafzimmer ging Apple zu weit. Das Unternehmen hat die Anwendung zur Freude der Konkurrenz aus dem App Store entfernt. Ein interessantes und kurioses Beispiel, wie es hinter den Kulissen zugehen kann.
iKamasutra ist nicht irgendeine App um die indische Liebeskunst. Laut Quelle: GIGA… [weiterlesen]
Android Apps: Mehr Umsatz für Entwickler – Business News
Amazon hat seinen Appstore für Android-Anwendungen so umgebaut, dass die Entwickler auch wieder Werte zum Kauf anbieten und einbauen können, die mehr als zwanzig Dollar kosten. Aus Jugendschutzgründen war dies zunächst unterbunden worden, durch neue Kinderschutzregeln in den Amazon App Stores für Android ist dies nun wieder möglich.
Für die Entwickler, die nach Angaben der Marktforschungsfirma Flurry einen Quelle: CHIP News… [weiterlesen]