Dienste

24. Januar 2026

Die SMS ist tot, es lebe die App!

Wer kuscheln möchte, ist auf dem Mobile World Congress, Europas größter Mobilfunkmesse, fehl am Platz. Der Siegeszug der Smartphones und Apps sorgt für reichlich Konflikte. Mobilfunkbetreiber wie die Deutsche Telekom fürchten um ihre Pfründe.

 

Wir lassen uns nicht auf die Rolle einer dummen Pipeline reduzieren. Jahr für Jahr haben die Top-Manager der Telekom-Branche diesen Refrain auf dem Branchentreff Quelle: boerse.ARD… [weiterlesen]

Server-Management auf dem Smartphone

Der mobile System-Manager läuft nämlich auch via Web-Interface, iPhone, iPad, Android-Smartphone oder Windows Phone 7 Handy und erlaubt verschlüsselten Zugriff auf Dienste, Prozesse, Benutzer, Speicher, System Events und mehr. Im Vergleich zu Nagios oder anderen Monitoringtools stellt der mobileSystemManager dem Hersteller zufolge auch Funktionen zur Verfügung, um aktiv administrative Maßnahmen zu Quelle: Computerwelt.at… [weiterlesen]

Kostenloser SMS-Ersatz: Instant Messaging am Smartphone

Noch vor wenigen Jahren gehörte die SMS zu den beliebtesten
Anwendungen von Handy-Besitzern. Inzwischen gibt es immer mehr
Smartphones – und diese bringen mit zum Teil schon
vorinstallierten Instant Messengern Alternativen zur klassischen SMS mit sich. Viele
andere Dienste lassen nachinstallieren.

Dazu kommt, dass die Nutzung der Instant Messenger
in der Regel kostenlos ist. Einzig die Datenverbindung, Quelle: Teltarif… [weiterlesen]

Wirtschaft: Die bessere SMS – Wirtschafts-News – FOCUS Online – Nachrichten

WhatsApp oder Facebook machen den Mobilfunkern das Geschäft mit der Kurznachricht kaputt – jetzt planen diese ein neues Produkt.

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Soziale Netzwerke: Google und Facebook im Wettlauf um Nutzerdaten

Google und Facebook kennen ihre Nutzer immer besser. Was die Unternehmen im Wettlauf um mehr Daten und bessere Profile machen, lesen Sie hier.

Die persönlichen Daten von Internetnutzern sind Gold wert. Damit können Google und Facebook Werbung für jeden Nutzer maßschneidern und Milliarden verdienen. Doch es reicht ihnen immer noch nicht. Um noch mehr Daten zu sammeln, wird Google demnächst seine Datenschutzbestimmungen Quelle: Die Welt… [weiterlesen]

Soziale Netzwerke: Wie Google und Facebook mit Ihren Daten planen

Google und Facebook machen ihre Nutzer immer gläserner. Was die Unternehmen im Wettlauf um mehr Daten und bessere Profile machen, lesen Sie hier.

Die persönlichen Daten von Internetnutzern sind Gold wert. Damit können Google und Facebook Werbung für jeden Nutzer maßschneidern und Milliarden verdienen. Doch es reicht ihnen immer noch nicht. Um noch mehr Daten zu sammeln, wird Google demnächst seine Datenschutzbestimmungen Quelle: Die Welt… [weiterlesen]

Wirtschaft: Grünes Licht für Übernahme von Motorola (suedostschweiz.ch)

Brüssel. – EU-Wettbewerbskommissar Joaquà­n Almunia erklärte am Montag, das Zusammengehen der beiden Unternehmen wecke keine kartellrechtlichen Bedenken. Aus Washington hiess es, der Markt werde sich durch die Übernahme nicht wesentlich ändern.
Allerdings waren sich die Wettbewerbshüter beiderseits des Atlantiks auch einig, Google im Auge behalten zu wollen. Knackpunkt sind die zahlreichen Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Google darf Motorola schlucken

EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte am Montag, das Zusammengehen der beiden Unternehmen wecke keine kartellrechtlichen Bedenken. Aus Washington hiess es, der Markt werde sich durch die Übernahme nicht wesentlich ändern.

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Diese Handys erhalten Android 4

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Gratis-Angebote: Das bieten Cloud-Dienste für Smartphone und PC

Wenn es um Daten geht, ist die Wolkendecke kein Problem mehr. Denn die Cloud macht die heimische Festplatte beinahe überflüssig und funktioniert mit fast jedem Gerät.

Nach einer Schätzung des Branchenverbandes BITKOM verdreifacht sich der Umsatz mit Cloud-Diensten bis zum Jahr 2015 in Deutschland auf rund 13 Milliarden Euro. Kein Wunder, denn praktisch sind solche Dienste speziell für Privatanwender. Quelle: Die Welt… [weiterlesen]

Mobilfunker mit Skype und Co auf Kriegsfuß – Mobilfunker – derStandard.at › Web

Das Datenvolumen steigt, die Umsätze schrumpfen – Dienste wie Skype und iMessage bedrohen das klassische MobilfunkgeschäftSimsen Sie noch oder chatten Sie schon? Messenger- und VoIP-Dienste wie WhatsApp, Skype und Google Talk fressen den Providern einen Teil ihrer Einnahmen mit klassischen Mobilfunkprodukten weg. Bei Flatrate-Tarifen macht es keinen Unterschied, ob man seine Freunde auf Facebook oder via Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]