Musikdownloads

24. Februar 2020

Deutsche Eltern haften nicht für Musikdownloads des Kindes – Copyrights – derStandard.at › Web

Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe  Eltern haften in Deutschland für den illegalen Online-Musiktausch ihres minderjährigen Kindes grundsätzlich dann nicht, wenn sie den Nachwuchs ausreichend über das Verbot einer Teilnahme an Internettauschbörsen belehrt haben. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe. Erst wenn die Eltern Anhaltspunkte für illegale Aktivitäten Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

China China: Gratis Musikdownloads vor dem Aus

In China haben sich die User an eine Gratiskultur für Musik aus dem Internet gewöhnt. Damit soll nun Schluss sein: Die größeren Musikwebseiten planen mit Anfang des kommenden Jahres die Einführung von Gebühren.
Chinas größere Musik-Webseiten planen, mit Anfang nächsten Jahres Gebühren für den Download von Musik zu erheben, wie ein Industrie-Insider bekannt gab. Baidu-Music und Tencent-Music gehören zu den Quelle: German China Org… [weiterlesen]

Musikdownloads wachsen erneut zweistellig – Freie Presse

Berlin (dapd). Das digitale Geschäft mit Musik wächst weiter ungebremst: Der Umsatz mit Downloads und Klingeltönen stieg im ersten Halbjahr 2012 im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um rund 32 Prozent, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und Media Control am Dienstag gemeinsam mitteilten. Der Umsatzanteil der Downloads an den Gesamtmusikverkäufen kletterte von 14,4 auf 19,3 Prozent.
Jeder fünfte Quelle: Freie Presse… [weiterlesen]

Nach Schließung von Megaupload: Betrüger schicken Abmahnungen wegen Musikdownloads – Internet – FOCUS Online – Nachrichten

Betrüger verschicken derzeit im großen Stil gefälschte Abmahnungen: Wegen des illegalen Downloads von Musik sollen die willkürlich ausgewählten Empfänger 150 Euro zahlen. Verbraucherschützer raten, die Briefe zu ignorieren.
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